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Zur Geschichte des Schlosses in Kleinniedesheim

    Eva Schindlmayr

Im Jahr 1734 erhält Martin Krafft von Kleinniedesheim 24 Kreuzer für Arbeit, so er an die Stöck vor dem Tor gemacht, wo das Wort "Palatin " darauf geschrieben worden. 1 Ein Jahr zuvor hatten die beiden falkensteinischen Gemeinden Groß- und Kleinniedesheim den Landesherrn gewechselt: sie waren kurpfälzisch geworden. Neuankömmlinge sollten an der Aufschrift "Palatin" vor dem Tor erkennen, auf welchem Territorium sie sich nun befanden.

Der Wechsel von der Grafschaft Falkenstein zu Kurpfalz war eine Folge des 1733 vereinbarten Lothringischen Austauschs, womit Kurpfalz auf das Wildfangrecht in der Grafschaft verzichtete das Recht, sog. Wildfänge, d. h. Leute mit ungeklärtem Heimatrecht oder Uneheliche in den Kurpfalz benachbarten Gebieten als Leibeigene zu besteuern und als Ausgleich die beiden Dörfer Groß- und Kleinniedesheim erhielt.2

Die infolge dieses Wechsels an Kurpfalz gefallenen umfangreichen Ländereien in beiden Dörfern wurden verpachtet. Am 14.9.1734 wurde das Große Herrengut in Großniedesheim, das 348 Morgen umfasste, an Kanonikus Maudray 3, Kantor des St. Andreasstifts in Worms, in Temporalbestand gegeben 4 und 1736 dem Kurkölnischen Geheimen Rat Jakob Josef von Stefne übertragen.5 Schon 1734 hatte dieser 17,75 Morgen des Kleinen Herrschaftlichen Guts in Kleinniedesheim vom Kurfürsten von der Pfalz zum Geschenk erhalten, wie in einer Güterrennovation aus dem Jahr 1734 zu lesen ist.6 Haus, Hof samt Begriff und Zugehör - und hiermit ist das Schloss in Kleinniedesheim gemeint - wie sie in einer späteren Güterbeschreibung aus dem Jahr 1749 aufgeführt sind 7, fehlen in der Renovation von 1734, die nur einen Hausplatz neben der Kirche, oberhalb der Kirchhof, unterhalb das Rathaus, verzeichnet. Das Schloss ist demnach nicht vor 1734 erbaut worden.

Leider sind weder Bauakten noch Pläne erhalten, die eine genaue Datierung ermöglichen, und die Literatur ist widersprüchlich und nicht frei von Fehlern. Doch wo die Akten schweigen, reden die Steine: In die Treppenmauer zum Garten ist nachträglich bei Sanierungsarbeiten ein Schlußstein mit der Jahreszahl 1735 eingefügt worden, was die Annahme bestätigt, dass die östlichen Bauteile auf ein 1734/36 erbautes Schloss des Kurkölnischen Geheimen Rates von Stefne zurückgehen.8

Jakob Josef von Stefne 9, der aus Rafhay im Fürstentum Lüttich stammte, hatte am 5.8.1726 an der Universität Heidelberg den Grad eines Lizentiaten beider Rechte erworben.10 Nach Tätigkeiten beim Reichshofrat, Reichskammergericht und an mehreren Fürstenhöfen wurde er 1730 in den Adels- stand erhoben, 1733 von Kurfürst Clemens August von Köln zum Kurkölnischen Geheimen Rat ernannt und 1738 in die Oberrheinische Reichsritterschaft aufgenommen. Am 17.3.1739 verlieh ihm Kurfürst Carl Philipp in Anbetracht der dem Kurfürstentum Pfalz geleisteten guten Dienste die niedere Gerichtsbarkeit in Groß- und Kleinniedesheim.1l Sie wurde ihm 1745 entzogen, nachdem er beim Kurfürsten von Köln in Ungnade gefallen war. Die ihm 1734 geschenkten Ländereien durfte er behalten, wie die oben erwähnte Güterbeschreibung aus dem Jahr 1749 12 bestätigt. Jakob Josef von Stefne verstarb am 19.6.1753 in Gernsheim und ist in der Wallfahrtskirche Mariae Einsiedei bestattet.

Vormund seiner Kinder aus der Ehe mit Anna Maria geb. von Melisse wurde der oben genannte Jakob Leonhard Maudray, nunmehr Propst zu St. Andreas in Worms.13 Vermutlich war er mit dem Verstorbenen, dessen Mutter eine geborene Madray (!) war, verwandt. Die fälschliche Bezeichnung "Propst Maudraysches Schloss" dürfte von dieser Vormundschaft herrühren. Er mag dort zeitweise gewohnt haben, besessen hat er es nie. Propst Maudray ist 1759 gestorben.

Am 1.2.1765 verkaufte der älteste Sohn des Geheimen Rats von Stefne, Clemens August von Stefne, Propst zu St. Andreas in Worms, sein freiadliges Gut in Kleinniedesheim für 22.000 Gulden an Karl Christoph Gottlieb von Gagern und seine Frau Susanna Esther geb. von La Roche.14

Der am 25.6.1743 auf Rügen geborene Karl Christoph Gottlieb von Gagern stand bis 1763 in französischen Militärdiensten, kam nach einer schweren Verwundung (Beinamputation) an den Zweibrücker Hof, wo er zum Geheimen Rat und Obristhofmeister ernannt wurde. 1787 bat er um seine Entlassung und lebte nach dem Verkauf des Gutes Kleinniedesheim (1784) in Monsheim und Gauersheim, wo er am 19.10.1825 verstarb.

Ein Jahr nach dem Kauf des Kleinniedesheimer Schlossguts war dort am 25.1.1766 sein Sohn Hans Christoph Ernst 15, Staatsmann und politischer Schriftsteller, geboren worden.

1768/69 kam es zu Streitigkeiten mit der Gemeinde Kleinniedesheim wegen eines Fußpfades durch ein nahe beim Schloss gelegenes Feld. Das Argument der Gemeinde, der Pfad existiere seit undenklichen Zeiten, erkannte Herr von Gagern nicht an, da er weder im Weistum noch in den Morgenbüchern verzeichnet sei. Er hätte zwar schon längst gegründete Ursache gehabt, über das ohnleidlich grabe und ahnnachbarliche Betragen des größten Teils der hiesigen Einwohner Klage zu führen, hätte aber bisher von Beschwerden höheren Orts Abstand genommen. Nachdem eine von Amts wegen eingesetzte Kommission festgestellt hatte, dass der Pfad nirgends verzeichnet war, beschloss die Gemeinde, es nicht auf einen Prozess ankommen zu lassen und ihn zu schließen. Worauf Herr von Gagern der Bürgerschaft ein Faß Wein zur Ergötzlichkeit sogleich verabreichen ließ.16

Die Familie wohnte nur neun Jahre in Kleinniedesheim. 1774 zwang die angegriffene Gesundheit Frau van Gagerns zum Umzug in das nahegelegene Worms. Dort starb sie am 24.5.1783, nur 51 Jahre alt.

Bauliche Veränderungen am Schloss in Kleinniedesheim sind in der kurzen Zeit, in der die Familie von Gagern dort lebte, nicht belegt und angesichts des nur mäßigen Wohlstands auch nicht anzunehmen. Doch das sollte sich bald ändern.

Herr von Gagern, der ohnehin zehn Jahre nicht mehr in Kleinniegesheim gewohnt hatte, verkaufte am 20.6.1784 das Schloss mit den zugehörigen Ländereien für 36.000 Gulden an Johann Friedrich Schultze, Kaufmann aus Bremen, und dessen Ehefrau Eva Maria geb. Friederich.17 Der Reichsritterschaft war dieser Verkauf offensichtlich nicht recht. Man hoffte, dass sich beim Rheinischen Ritterkreis doch noch jemand finden würde, solch ein Rittergut, das nur auf 36.000 Gulden zu stehen kommt, aus Händen eines bürgerlichen Handelsmanns zu lösen.18

Der neue Besitzer ließ das Schloss 1785 umbauen und erweitern, wie die Neuvermessung 200 Jahre später anlässlich der Renovierung bestätigte.19 Ihm ist auch der reizende klassizistische Pavillon im Schlossgarten 20 zu verdanken.

Wie kommt der Bremer Kaufmann Johann Friedrich Schultze dazu, sich in Kleinniedesheim ein Schloss zu kaufen? Hierüber geben die Memoiren seines Neffen Johann Konrad Friederich (1789-1858) 21, eines Abenteurers und Schriftstellers, Auskunft.22 Friederich verfremdet die Namen nur wenig: Fröhlich steht für Friederich, Scholze für Schultze.

Die Geschichte beginnt in Frankfurt: Eva Maria ...war die älteste Schwester meines Vaters und ein Mädchen, dessen Reize man wahrhaft kleopatrisch nennen konnte. ...Eines Tages trat ein schöner junger Mann von hohem schlanken Wuchs mit nordisch blondgelocktem Haar, seelenvollen blauen Augen, in einem himmelblauen mit Schwanenpelz verbrämten Sammetrock in das Comptoir meines Großvaters Fröhlich (= Friederich) und übergab demselben ein offenes Empfehlungsschreiben von dessen Sohn Wilhelm, der in einem Bremer Handelshaus als Volontär war, und in dem er den Überbringer, Herrn Scholze ( = Schultze) auf das beste empfahl. Zuvor hatte Wilhelm Friederich seinem Vater vertraulich mitgeteilt, dass  der  junge Scholze ein unabhängiger reicher Erbe von einem Vermögen sei, das nicht weniger als achtmal hunderttausend Speciestaler betrage. Herr Friederich stellte den kostbaren Fremdling. ..sogleich seiner Frau und den beiden Töchtern vor, ...die den jungen Mann, der, wie sie sich nachher selbst ausdrückten, ihnen wie ein junger Gott vorkam, begrüßten. Seine Blicke begegneten bald denen der holden Maria, die ihrerseits ihre Feueraugen, wenn auch etwas verstohlen, auf dem liebenswürdigen Gott ruhen ließ. Drei Monate später fand die Hochzeit statt. Diese Heirat machte in Frankfurt, wo damals (1784) noch keine so kolossalen Vermögen waren wie später, ungeheures Aufsehen, und Neugierde und Neid hatten sich sogar an Bremer Häuser gewandt, um zu erfahren, ob der junge Scholze wirklich so reich sei. ..und erfuhren nicht nur die Bestätigung dieser Wahrheit, sondern dass er auch noch einen anderthalb Millionen reichen Oheim zu beerben habe. Zur Hochzeit wurden die reichsten Bankiers und Kaufleute wie Bethmanns. ..eingeladen. ...Frau Scholze hatte gewünscht, dass sich ihr Gatte in der Nähe von Frankfurt ankaufen möchte, da sie vorgab, das rauhe Klima Norddeutschlands nicht ertragen zu können, auch gerne in der Nähe der Ihrigen weile. Herr Schultze kaufte, nachdem er mit seiner Frau manches Gut am Rhein besehen, Schloss Niedesheim bei Worms. ...Er ließ dasselbe auf das prächtigste und bequemste einrichten und meublieren, das Gut wurde zu einem wahrhaft paradiesischen Sommeraufenthalt und wimmelte beständig von verwandten und bekannten Gästen. Lustig und fröhlich ging es daselbst zu. Feste und Bankette, wobei sich die Honoratioren von Worms, Mannheim, Frankenthal, Speyer etc. fleißig einfanden, folgten hintereinander, den Winter aber lebte man in Frankfurt. ...So lebte man im Taumel des Vergnügens bis die Französische Revolution ausbrach, in deren Folge man mehrmals und zuletzt für immer Schloss Niedesheim, das Scholze einem Jugendfreund namens Wrede zur Bewachung anvertraut hatte, verließ. ... Als die wilden Franzosen kamen, ...zertrümmerten sie das ganze Mobiliar, rissen die kostbarsten Tapeten herab, kochten ihre Suppe mit dem Holz eines zerschlagenen englischen Klaviers und richteten einen Schaden von mehr als 30.000 Gulden an.

Bereits im Oktober 1792 hatte die Familie Schultze Kleinniedesheim verlassen und war nach Bad Hornburg v.d. Höhe gezogen. Die Ehe endete nicht glücklich. Frau Schultze war eine gar lebenslustige Frau. ..und ein Heer von Anbetern umschwärmte sie beständig. Nachdem ihr Mann sie in flagranti mit einem General de Rade ertappt hatte, kam es zur Scheidung. Frau Schultze zog nach Frankfurt, Johann Friedrich Schultze ging zurück nach Bremen, wo seine vier Töchter verheiratet waren. Auf Gut Silg bei Harnburg ist er um 1814 gestorben.

Sein Jugendfreund Peter Wreede, dem Schultze in der Zwischenzeit das Gut überlassen hatte, verpachtete am 2.12.1800 die zum Schloss gehörigen Grundstücke an Johannes Imhoff.23 Nur kurze Zeit später, am 11.6.1802, verkaufte Wreede Schloss und Ländereien an Heinrich Daniel Schubert für 23.813 Gulden bzw. 51.314 Francs 19 Centimes 24 und ließ vom 10. -16.9.1802 den gesamten Hausrat -Möbel, Fenster und Türen, eiserne Geländer, Öfen, Wein und Weinfässer bis zum Nudelbrett, Mückenschrank, Nachtstuhl und Mausefalle, die immerhin acht Kreuzer einbrachte um 1.199 Gulden versteigern.25

Der neue Besitzer, Herr Schubert, verpachtete am 22.1.1803 die zu seinem Gut gehörigen Äcker und Wiesen an den bereits bei Peter Wreede tätigen Johannes Imhoff.26 Er ließ ihn im Haus rechts vom Tor wohnen, wo ihm eine Stube, vier Kammern, zwei Keller, ein Stall und das Branntwein-Brennhaus zur Verfügung standen. Küche und Backhaus benutzten Pächter und Besitzer gemeinsam. Besonders vermerkt wurde, dass durch unvorsichtigen Gebrauch des Lichts und Feuers oder Toback rauchen ...keine Feuersgefahr entstehe.

Am 20.9.1807 erschien im Intelligenzblatt des Unterpräfekten des Bezirks Speyer eine Anzeige, dass das Schlossgut in Kleinniedesheim versteigert werden sollte. Schloss, Gärten, Pavillon, Ländereien und die schöne Aussicht wurden aufs genaueste beschrieben: Die Lage des Guts ist einzig, die Gegend, worin es liegt, ist ein schöner Garten. ..27

Die Versteigerung am 9.11.1807 28 brachte aber nicht den vom Eigentümer gewünschten Erfolg. Das Gebot war mit 19.000 Gulden viel zu niedrig und so verkaufte Herr Schubert nur die Ländereien, für immerhin 22.440 Gulden. Das Haus blieb in seinem Besitz. Über seine Person ist nichts weiter bekannt, als dass er in einer Steuerliste der Gemeinde Kleinniedesheim als "Hagestolz", d. h. ein älterer Junggeselle, bezeichnet wird.29

Heinrich Daniel Schubert ließ am 20.4.1824 das Schloss versteigern. Neuer Besitzer wurde für 10.800 Gulden der Forstkassierer Philipp Hegar aus Darmstadt. 30 Dessen in Hanau wohnende Erbin Reinhardine Zincke, Witwe des kurhessischen Generals Carl Esen Zincke, verkaufte das Schloss am 4.7.1838 für 6.200 Gulden an Johann Rudolph Westkirch, Kaufmann in Amsterdam.31

Zehn Jahre später, am 24.2.1848 wechselte für 9.000 Gulden erneut der Besitzer: Herr Westkirch veräußerte es an Gottlieb Christian Carl Christoph Fikenscher, ebenfalls Kaufmann in Amsterdam. 32

Doch schon 1851 wurde es in namhaften deutschen Zeitungen wiederum zum Kauf angeboten. 33 Es liege in der Nähe der projektierten Eisenbahn von Mainz nach Ludwigshafen und nur einige hundert Schritte von dem neu zu erbauenden Bahnhofe entfernt; seiner bedeutenden Räumlichkeiten wegen eignet es sich zur Anlegung einer Fabrik. ...Früher wurde mit Erfolg eine Wirtschaft darin betrieben, die jetzt noch mit Vorteil fortgesetzt werden könnte, ...auch wären die Localitäten der gesunden Luft wegen zu einer Erziehungsanstalt geeignet. Wer die genannte Wirtschaft betrieben hat, ist leider nicht festzustellen. Es muss wohl in der Zeit nach 1824 gewesen sein.

Bei der Versteigerung am 27.8.1851 war das Gebot so gering, dass kein Kauf zustande kam. Das hatte zur Folge, dass das Schloss am 30.9.1851 auf einen neuen alten Besitzer überging: Johann Rudolph Westkirch, der es schon 1838-1848 besessen hatte, kaufte es für 14.600 Gulden.34 Noch heute gehören der südliche Teil des Schlosses und der Schlosshof der Familie Westkirch, während der Nordflügel und ein Teil des Westflügels mit dem Eingangsportal Eigentum der Gemeinde sind. Diese hatte die Hälfte des Schlosses am 23.3.1905 von Andreas Fischer, einem Weingutsbesitzer aus Großniedesheim, für 14.144 Mark gekauft 35, um es als Schul- und Gemeindehaus zu nutzen.

Die in den Jahren 1985-1988 erfolgte sorgfältige Restaurierung 36 hat das inzwischen unter Denkmalschutz stehende Schloss zu einem kulturellen Zentrum werden lassen und ihm seinen alten Glanz wiedergeschenkt. Johann Friedrich Schultze hätte seine Freude daran.

 

 

Anmerkungen:

1 LA Speyer, Best. A 2 Nr. 1266/2: Gemeinderechnung von Kleinniedesheim 1734. Zum Vergleich: 1 Laib Brot kostete 14 Kreuzer

2 Hans Jürgen Reiter, Die jüngere Grafschaft Falkenstein 1458- 1735. Beiträge zur Geschichte einer mediatisierten Reichsgrafschaft. Phil. Diss. Mainz 1969

3 Jakob Leonhard Maudray stammte aus dem Fürstentum Lüttich. Er war 1710 an der Universität Heidelberg immatrikuliert worden und verließ sie 171l als Baccalaureusartium. VgI. Gustav Toepke, Die Matrikel der Universität Heidelberg 4, S. 18 u. 420 f.

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4 LA Speyer, Best. A 2 Nr. 1115/4

5 LA Speyer, Best. A 2 Nr. 110/1

6 wie Anmerkung 4

7 LA Speyer, Best. U 279, ohne Signatur

8 Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Kulturdenkmäler in Rheinland-Pfalz 7, Kreis Ludwigshafen, bearbeitet von Herbert Dellwing u. Rolf Mertzenich, 1989, S. 192

9 Viktor Würth, Ein Musterbeamter des ancien régime. Hessische Chronik 9, H. 11/12, 1920, S. 158 ff.

10 Gustav Toepke, Die Matrikel der Universität Heidelberg 4, S. 527

11 LA Speyer, Best. A 2 Nr. 1115/2

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12 wie Anmerkung 7

13 Hessisches Staatsarchiv Darmstadt, Abt. F 2 {Oberrheinische Reichsritterschaft) Nr. 123/1 u. 141

14 wie Anmerkung 13

15 Hellmuth Rössler, Hans Christoph Reichsfreiherr von Gagern 1766-1852. Nassauische Lebensbilder 4, 1950, S. 92 ff.; Neue Deutsche Biographie 6, S. 31 f.; Helmut Mathy, Leben und Werk des Hans Christoph von Gagern {1766-1852). Menschen aus dem Landkreis Ludwigshafen 1, 1986

16 LA Speyer, Best. A 2 Nr. 1266/3

17 Hessisches Staatsarchiv Darmstadt Abt. F 2 {Oberrheinische Reichsritterschaft) Nr. 81/7

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18 LA Speyer, Best. YY 2 Nr. 158

19 Die Rheinpfalz, Ausgabe Frankenthai 25.4, u. 28.5.1984

20 Für den Schlossgarten wurde der Gärtner Johann Baptista aus Mainz angestellt, der am 23.12.1791 seinen Sohn Johann Friederich Peter taufen ließ. Paten waren Jacob Friederich, gewesener Kauf- und Handelsmann in Frankfurt, Friedrich Schultze da hier im Schloss und Peter Wreede, ein Freund von Herrn Schultze. LA Speyer, Best. A 2 Nr. 178

21 Neue Deutsche Biographie 5, S. 448 f. -Titel der Memoiren: Vierzig Jahre aus dem Leben eines Toten. Hinterlassene Papiere eines französisch-preußischen Offiziers. 1848/49. Neudruck, bearbeitet v. U. Rauscher, Bd. 1-3, 1915

22 Den Hinweis auf diese für die Geschichte des Schlosses unschätzbare Quelle verdanke ich den Exzerpten des Historikers Dr. Kurt Baumann, dessen Nachlass im LA Speyer als Bestand V 78 ver- wahrt wird; hier Best. V 78 Nr. 10 (Mappe Karl Christoph von Gagern)

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23 LA Speyer, Best. K 12 Nr. 241 Urk. Nr. 623

24 LA Speyer, Best. K 12 Nr. 242 Urk. Nr. 979

25 LA Speyer, Best. K 12 Nr. 243 Urk. Nr. 1082

26 LA Speyer, Best. K 65 Nr. 7 Urk. Nr. 155

27 Monatsschrift des Frankenthaler Altertumsvereins 1920, Nr. 3/4, S.6

28 LA Speyer, Best. K 12 Nr. 11 Urkunden Nr. 459 u. 460

29 LA Speyer, Best. U 279, ohne Signatur: Hebeliste der Grund-, Personal-, Mobiliar-, Türen- und Fenstersteuer 1824/25

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30 LA Speyer, Best. K 12 Nr. 255 Urk. Nr. 3334

31 LA Speyer, Best. K 12 Nr. 272 Urk. Nr. 526

32 LA Speyer, Best. K 12 Nr. 291 Urk. Nr. 104

33 LA Speyer, Best. K 9 Nr. 39 Urk. Nr. 11 489

34 LA Speyer, Best. K 9 Nr. 39 Urk. Nr. 11 546

35 LA Speyer, Best. K 12 Nr. 419 Urk. Nr. 465

36 Schloss Kleinniedesheim, Umgestaltung und Renovierung 1985- 1988. Herausgeber Verbandsgemeinde Heßheim, 1988

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Quellenangabe: Heimat Jahrbuch - Band 16 - Herausgegeben von dem Landkreis Ludwigshafen Seite 16 ff